Endlich wissen wir, was in den Momos und was hinter der Momoproduktion steckt - nämlich pure Handarbeit, Kreativität und Fingerfertigkeit, ist definitiv eine wahre Kunst, diese tibetischen Teigtaschen zu formen. 
 
Der Kreativität in Bezug auf die Füllung sind keine Grenzen gesetzt - da passt so ziemlich alles rein - ob eine würzige Fleischfüllung oder eher die typisch tibetische Art mit Kartoffeln und Käse oder ein feiner Gemüsemix… je nach Geschmack, Lust und Laune!
Entscheidend ist die Sauce, oftmals ein GEHEIMRezept, das auch wir Chemi nicht so ganz entlocken können…. Ihre ist einfach TOP, der perfekte Begleiter.
 
Am Momo-Kochkurs mit Wangchuk und Chemi vom 26. Februar in der Schulküche vom Neu St. Georg werden wir in die Momo-Herstellung eingeführt - zuerst wird der Teig geknetet, auf 1 kg Mehl 500ml Wasser in Raumtemperatur - dafür braucht's Ausdauer und kräftige Finger.
 
Nachher schnipseln wir das Gemüse ganz fein: Karotten und Kohl kurz in Butter und Öl andünsten und mit dem vorblanchierten Spinat mischen, Käse beifügen
 
Jetzt die Herkulesaufgabe: das Befüllen der Momos, das uns herausfordert - Chemi muss es uns abermals langsam vorzeigen, ganz schön tricky - aber einzigartig ist eh besser wie perfekt.
WICHTIG: Teig dünn und rund auswallen.
 
Dann werden sie in der speziellen Momo-Pfanne gedämpft und anschliessend genossen - mit einem feinen Salat ein wunderbares Gericht, ein GEDICHT. 
 
VIEL VERGNÜGEN beim Üben Zuhause. 
 
Wangchuk und Chemi werden ihre wunderbaren Momos wieder am WocheMärt auf dem Martigny Platz anbieten, jeweils samstags - ab März.
Ein herzlichen Dankeschön Euch beiden - es hat Spass gemacht.